Uns liegt eine reiche Natur zu Füßen – wir müssen sie nur sehen wollen.
Logisch. Das ist wieder so ein Achtsamkeitsding.
Aber im Ernst. Halte mal deine Augen offen und Versuch aktiv Stellen zu finden, an denen sich Natur einen Platz (zurück ) erobert.
Beispielsweise am Wegesrand, der scheinbar ungepflegt daherkommt. Dabei meint „ungepflegt“ meistens das selbe wie „nicht gejätet“. Ich finde eigentlich nur „ungepflegt“, wenn Menschen dort ihre Spuren hinterlassen haben.
Wenn dagegen aus Ritzen der Löwenzahn hervorbricht, dann freue ich mich über die schönen Farben.

Sogar Dickblattgewächse an Doppelstabmattenzäunen sind eine schöne Abwechslung. Oder können es sein.

Gerade eben erst, nach einem sehr schweren Gespräch, ist mir dieser Anblick ins Auge gefallen:

Es gibt reichlich Vielfalt an Formen und Farben zu bewundern. Und alles am Wegesrand – zu unseren Füßen.


























Es stellt sich mir die Frage: Macht das nichts mit dir?
Es fühlt sich, finde ich, großartig an. Und vieles, was mich (oder dich) an Alltagssorgen quält, ist dann, zumindest kurz, wie weggeblasen…
Ich kann mich nicht schlecht fühlen,cwenn ich etwas schönes sehe. Darum übe ich Achtsamkeit: Für mich und für andere.


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